Eltern und Kinder im Regen stehen gelassen

29 07 2010

Wochenblatt / Amtsblatt Stadt Mannheim am 29.07.2010
Eltern und Kinder im Regen stehen gelassen





Morgenweb: Eltern hoffen auf “echten” Dialog

28 07 2010

Morgenweb am 28. Juli 2010
Eltern hoffen auf “echten” Dialog

Wallstadt: Beim Vorort-Termin am Kinderhaus machen Eltern ihre Standpunkte klar / Kommission trifft sich am 15. und 21. September

Bei einem Vororttermin auf dem Parkplatz des Kinderhauses Wallstadt in der Wertheimer Straße machten die Elternvertreter auf Einladung der CDU-Gemeinderatsfraktion ihre Position noch einmal klar. Bevor eine definitive Entscheidung über ein zukünftiges Konzept für die Kinderbetreuung in Wallstadt fällt, so forderten die Elternbeiratsvorsitzende Sabine Krömker und ihre Stellvertreterin Lucie Gehrlein, sollten alle Alternativen geprüft werden. Bis zum September sollen Ideen gesammelt werden.

Nach wie vor favorisieren Eltern, Bezirksbeiräte aller Parteien und CDU-Gemeinderatsfraktion zur Unterbringung der Hortkinder einen Schulanbau. Das Kinderhaus, das nach den Plänen von Bürgermeisterin Gabriele Warminski-Leitheußer für Hortkinder und Kinder der verlässlichen Grundschule umgebaut werden soll, könnte somit in seiner bisherigen Form erhalten bleiben. “Wir möchten nicht, dass solch ein gutes bestehendes Konzept vernichten wird”, meinte Lucie Gehrlein.

Eines der Hauptargumente der Eltern: “Wenn die Ganztagesschule kommt, wird der Anbau an der Schule trotzdem getätigt werden müssen.” Was dann mit dem Kinderhaus geschehe, stehe noch nicht fest, SPD-Bezirksbeirat Thorsten Schurse befürchtet aber, dass es dann zum zweiten Mal umgebaut werden müsste. Diesen Schritt könne man sich sparen, wenn man gleich die Hortplätze an der Schule schaffe.

Eigenen Berechnungen zufolge kommt der Schulanbau die Stadt auch nicht so teuer wie in der Verwaltungsvorlage dargestellt. Hier ist gegenüber der Planung mit Kinderhaus-Umbau, Neubau Wespin-Stift und Umbau des Kindergartens Edith Stein von 1,18 Millionen Euro Mehrkosten die Rede. Die Eltern kommen aber nur auf eine Differenz von 100 000 Euro. “Bei der Kalkulation der Konzepte ist der Eindruck entstanden, dass alternative Lösungsansätze nicht mit der nötigen Sorgfalt evaluiert wurden”, stellte Sabine Krömker fest. Auch die Bedarfsprognosen seien fehlerhaft, weil sie die Bauvorhaben der Firma Tröndle, die bis zum Jahr 2013 in Wallstadt-Nord 115 zusätzliche Wohneinheiten für Familien baue, außer Acht ließen.

Lucie Gehrlein bezweifelte die komplette Unvereinbarkeit der Satzung der Wespin-Stiftung mit der Unterbringung von Hortkindern, wie bei der Bezirksbeiratssitzung von Gabriele Warminski-Leitheußer in ihrer Funktion als Stiftungsratsvorsitzender vorgetragen. Sie zeigte auf, dass sich die Wespin-Stiftung im Laufe ihres 110-jährigen Bestehens immer wieder “eklatant” verändert habe, vom ursprünglichen Waisenhaus für Knaben bis zum Angebot von Intensivangeboten für Kinder mit erhöhtem Betreuungsbedarf. “Eine Weiterentwicklung des Angebots gehört zum Selbstverständnis der Stiftung”, fasste Gehrlein zusammen und lobte: Die Stiftung mache echt gute Arbeit.

Eine alternative Unterbringungsmöglichkeit der Hortkinder in Schulnähe brachte Beate Szala-Osewold ins Spiel. Sie hatte den Inhaber eines leerstehenden Gebäudes in der Römerstraße angesprochen, und dieser habe sich bereiterklärt, die 400 Quadratmeter auf eigene Kosten nach Vorgaben der Stadt zu renovieren, wenn die Stadt bereit sei, diese zum Preis von zehn Euro pro Quadratmeter anzumieten.

Am 15. und 21. September trifft sich die Kommission “Betreuungsangebote Wallstadt” im Stadthaus N 1. Lucie Gehrling hofft, dass die Stadt mit den Eltern in einen “echten Dialog” eintritt. “Bisher haben wir das Gefühl, dass wir eher außen vor gelassen werden und unsere Meinung nicht erwünscht ist.”





Bildzeitung: OB Kurz läßt CDU nicht ins Kinderhaus

27 07 2010

Bildzeitung am 23. Juli 2010





Leserbrief zu “Kinderhaus – Eltern sollen Gehör finden”

22 07 2010

Leserbrief an den Mannheimer Morgen zum Artikel “Kinderhaus – Eltern sollen Gehör finden

Die Einrichtung einer Kommission, in der auch die Kinderhauseltern Gehör finden (sollen), ist begrüßenswert! Die Metamorphose der Bürgermeisterin Warminiski-Leitheußer vom Bengel zum Engel allerdings unglaubwürdig: Wenn sie nicht auf “auf Biegen und Brechen” eine Entscheidung gegen den Willen der Eltern durchsetzen möchte, warum gibt sie dann als Grundlage der Diskussion erneut ihre alten Schließungspläne vor, die Elternschaft wie Bezirksbeirat eindeutig abgelehnt haben? Um jetzt glaubwürdig zu sein, wäre es Zeit für eine deutlich überarbeitete Beschlussvorlage, auf deren Basis die Beteiligten tatsächlich konstruktiv aufbauen können.





Neustrukturierung der Kinderbetreuung in Wallstadt ist durchgefallen

22 07 2010

Stadtteilzeitung Feudenheimer Anzeiger am 22.07.2010





“Kostenaufstellung” der Stadt

22 07 2010

Sehr geehrter Herr Janzen,

anliegend erhalten Sie eine Übersicht der Investitionskosten für die Variante Anbau Schule mit Keller. Die Kostenschätzung ist durch die BBS erfolgt.

Bezüglich der Entscheidung über die Beschlussvorlage 268/2010, haben Sie sicherlich mitbekommen, dass das Thema vom Jugendhilfeausschusses am 14.07.10 genommen und in den Jugendhilfeausschuss vom 06.10.10 gehoben worden ist. Die Entscheidung wird im Gemeinderat vom 12.10.10 getroffen werden.

In der Weiterentwicklung der Konzeption ist es Frau Warminski-Leitheußer ein persönliches Anliegen insbesondere die Anregungen und Anmerkungen des Stadtteils zu berücksichtigen.

Zur weiteren inhaltlichen Begleitung haben wir daher eine Kommission „Betreuungsangebote in Wallstadt“ eingerichtet, in der die bildungs- und jugendpolitischen Sprecher der Fraktionen, die Bezirksbeiratssprecher, sowie Vertreter des Gesamtelternbeirats, des Stadtelternbeirats, des Elternbeirats des Kinderhauses und des Schulhorts die Fragen der Betreuungsangebote in Wallstadt aufgreifen werden.

Zu diesen Kommissionssitzungen im September haben wir gestern eingeladen und darum gebeten, uns bis zum 30.08.10 zwei Vertreter des Gesamtelternbeirates, des Stadtelternbeirates, des Elternbeirates Kinderhaus Wallstadt und des Schulhortes, als Teilnehmer der Kommission zu benennen.

Mit freundlichen Grüßen

Stadt Mannheim
Dezernat III
Bildung, Jugend, Gesundheit, Sport
Rathaus E 5
68159 Mannheim

Klick auf das Bild, um die PPT-Präsentation zu laden.





Morgenweb: Kinderhaus – Eltern sollen Gehör finden

21 07 2010

Morgenweb am 21. Juli 2010
Kinderhaus – Eltern sollen Gehör finden

Das Konzept zur Umstrukturierung der Kinderbetreuung in Wallstadt, das am vergangenen Mittwoch im Jugendhilfeausschuss verabschiedet werden sollte, wird nun doch im Herbst zunächst noch einmal ausführlich beraten. Damit gibt Bürgermeisterin Gabriele Warminski-Leit-heußer dem Druck von Eltern, Bezirksbeiräten und CDU-Fraktion nach. Diese hatte einen entsprechenden Antrag gestellt.

Die Bürgermeisterin zeigte sich vor allem von der kompetenten und sachlichen Argumentation der Eltern beeindruckt, auch wenn sie im Gespräch mit dem “MM” einräumt: “Ich hätte nie mit einem solchen Protest gerechnet.” Nach der Bezirksbeirats- und der Jugendhilfeausschusssitzung sei für sie klar gewesen: “Es kann nicht sein, dass man auf Biegen und Brechen eine Entscheidung durchzieht, die offenkundig gegen den Willen der betroffenen Eltern ist.” Ihr Anliegen sei gewesen, eine Containerlösung für die Hortkinder zu verhindern. In einer “Kommission Betreuungsangebot Wallstadt”, bei der alle Beteiligten an einem Tisch sitzen, soll bei zwei Sitzungen im September ein Vorschlag für den nächsten Jugendhilfeausschuss vorbereitet werden.

Ausgangspunkt, das macht Gabriele Warminski-Leitheußer klar, soll ihr vorliegender Vorschlag sein, “dazu stehe ich auch”, sie wolle sich die Argumente der Eltern aber “ganz genau” anhören. Beim Ortstermin am morgigen Donnerstag, der auf Einladung der CDU-Fraktion zustande kam, wird sie aber nicht anwesend sein und wohl auch kein Vertreter der Verwaltung. Aufgrund des brisanten Themas beschloss man in der Dezernentenkonferenz einfach, die Stadtteilpolitiker und Bürger nicht in das Kinderhaus zu lassen. “Dann bleiben wir halt vor der Tür stehen”, will CDU-Stadtrat Nikolas Löbel den Termin trotzdem nicht platzenlassen.

Kinderhaus soll erhalten werden

Ziel der CDU-Fraktion und der Wallstadter Bezirksbeiräte ist es, dem Wunsch der Eltern zu entsprechen und das Kinderhaus in seiner bestehenden Form zu erhalten. Nach den Plänen der Stadt hätten dort 111 Hortkinder und der verlässlichen Grundschule unterkommen sollen. Die Krippengruppe und die Kindergartengruppen hätten in das neu entstehende Kinderhaus der Wespin-Stiftung in die Storchenstraße ziehen müssen.

Aus Sicht der CDU-Fraktion stellt das vorliegende Konzept keine nachhaltige Investition dar. Die Kinder im Kinderhaus würden aus ihrer gewohnten Umgebung gerissen, die Schulkinder müssten einen weiten Weg vom Schulgebäude über die Stadtbahngleise bis zur Wertheimer Straße in Kauf nehmen. Die CDU regt an, nochmals über einen Schulanbau nachzudenken, der zunächst die Hortkinder beherbergen und später dann zum Betrieb einer Ganztagsschule umgewidmet werden könnte.

Ähnliche Überlegungen stellt auch SPD-Bezirksbeirat Thorsten Schurse an. Für ihn ist ein Schulanbau die “kostengünstigere Alternative”, weil das Kinderhaus nicht zweimal umgebaut werden müsste.

Das Bauvorhaben der Wespin-Stiftung ist indes nicht in Gefahr. “Es ist vertretbar, dass wir die Submission bis Oktober verschieben”, teilt Warminski-Leitheußer in ihrer Funktion als Stiftungsratsvorsitzende mit. Spätestens bis dann müsste aber eine Entscheidung fallen, “sonst müssen wir neu planen.” Auch die Baugenehmigung an der Storchenstraße sei nicht gefährdet. Zwar entspreche die zweigeschossige Bauweise des geplanten Kinderhauses nicht den Vorgaben des Bebauungsplans, die Dezernentin rechnet jedoch mit einer Befreiung.

Mannheimer Morgen
21. Juli 2010





Stadt bildet Kommission “Betreuungsangebote in Wallstadt” zur Weiterentwicklung der Konzeption

21 07 2010

Einladung Kommission „Betreuungsangebote in Wallstadt“

Sehr geehrte Damen und Herren,

wie sich auf der Bezirksbeiratssitzung in Wallstadt und dem Jugendhilfeausschuss am 14.07.2010 herausgestellt hat, gibt es noch erheblichen Diskussionsbedarf zum Thema „Betreuungsangebote in Wallstadt“.

Unser Ziel ist es in einem sachlichen Entscheidungsprozeß eine Lösung zu finden, die vom Stadtteil getragen wird.

Aus diesem Grund wurde das Thema von der Tagesordnung des Jugendhilfeausschusses vom 14.07.10 genommen und in den Jugendhilfeausschuss vom 06.10.10 gehoben. Die Entscheidung wird im Gemeinderat vom 12.10.10 getroffen werden.

In der Weiterentwicklung der Konzeption ist es mir ein persönliches Anliegen insbesondere Ihre Anregungen und Anmerkungen zu berücksichtigen. Zur weiteren inhaltlichen Begleitung haben wir daher eine Kommission „Betreuungsangebote in Wallstadt“ eingerichtet, in der die bildungs- und jugendpolitischen Sprecher der Fraktionen, die Bezirksbeiratssprecher, sowie Vertreter des Gesamtelternbeirats, des Stadtelternbeirats, des Elternbeirats des Kinderhauses und des Schulhorts die Fragen der Betreuungsangebote in Wallstadt aufgreifen werden.

Zu diesen Kommissionssitzungen

am 15.09.2010, 17.00 Uhr, Stadthaus N 1, Raum Toulon und

am 21.09.2010, 17.00 Uhr, Stadthaus N 1, Raum Toulon

lade ich Sie herzlich ein.

Wir bitten Sie darum, uns bis zum 30.08.10 zwei Vertreter des Gesamtelternbeirates, des Stadtelternbeirates, des Elternbeirates Kinderhaus Wallstadt und des Schulhortes, als Teilnehmer der Kommission zu benennen.

Mit freundlichen Grüßen

Gabriele Warminski-Leitheußer

Bürgermeisterin





Achtung: Der Vororttermin findet am 22.7.2010 um 16:00h VOR dem Kinderhaus Wallstadt statt!

21 07 2010

Frau Warminski-Leitheußer hat untersagt, dass jemand von der Verwaltung an dem Treffen teilnimmt, sie selbst kann auch nicht teilnehmen und hat auch verboten, das Treffen im Kinderhaus abzuhalten (da es sich hierbei um ein städtisches Gebäude handelt). Außerdem dürfen weder Mitarbeiterinnen noch Kinder in irgend einer Form von dem Treffen beeinträchtigt werden.

Der Vororttermin findet trotzdem am 22.7.2010 um 16:00h VOR dem Kinderhaus Wallstadt statt!





Mail-Kontakt zwischen dem Elternbeirat und OB Kurz

21 07 2010

1.) Anfrage des Elternbeirats

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

das Kinderhaus Wallstadt soll geschlossen  werden. Dazu möchten auch wir, die Elternschaft des Kinderhauses,  Stellung beziehen.

Wir haben dazu einen Offenen Brief an den Mannheimer Gemeinderat  formuliert und hoffen, dass er auch auf Ihr Interesse  stoßen wird!

Mit freundlichen Grüßen

Der Elternbeirat des  Kinderhauses

2.) E-Mail von Herrn Dr. Kurz

Sehr geehrte Frau Krömker,

Sehr geehrte Frau Dr. Bluhm,

Sehr geehrte Frau Dr. Gehrlein,

Sehr geehrte Frau Hemmerich,

ich bestätige den Eingang Ihrer E-Mail vom 9. Juli 2010. Mir ist bewusst, dass die geplanten Änderungen in Wallstadt für Sie, den Elternbeirat und die Eltern des Kinderhauses eine fundamentale Bedeutung haben. Meine Kollegin, Bürgermeisterin Warminski-Leitheußer, hat am vergangenen Montag intensiv und ausführlich Stellung bezogen und informiert. Das Thema stand auf der Tagesordnung des Jugendhilfeausschusses. Wie Sie sicher wissen, hat der Ausschuss sich gemeinsam mit der Verwaltung darauf verständigt, das Thema von der Tagesordnung zu nehmen mit dem Ziel, die Zwischenzeit zu nutzen, zusätzliche notwendige Informationen zu geben und weitere Gespräche zu führen. Aus den vielfältigen Aktivitäten erkenne ich das aufrichtige Bemühen, eine Lösung zu finden, die gerade auch für die Eltern des Kinderhauses Wallstadt verträglich ist.

Mit Verweis auf die noch ausstehenden Gespräche und in der Hoffung auf einen guten Abschluss verbleibe ich

mit freundlichen Grüßen

Dr. Peter Kurz

3.) Antwort des Elternbeirats

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Dr. Kurz,

danke für Ihre mail vom 20.07.2010. In Ihrem Schreiben haben Sie treffend erfasst, dass die geplanten Veränderungen eine fundamentale Bedeutung für die Wallstadter Elternschaft sowie deren Kinder haben.

Leider haben wir den vergangenen Montag anders wahrgenommen als Ihre geschätzte Kollegin Frau Bürgermeisterin Warminski-Leitheußer. Wie auch der Presse zu entnehmen war, war die Stadtverwaltung inhaltlich schlecht auf die Bezirksbeiratssitzung vorbereitet, beantwortete viele Fragen sehr unkonkret und blockte andere Fragen gänzlich ab. Wichtige Antworten zu einer Reihe von Fragen, v.a. auch als es um die Darlegung bestimmter Zahlen zur Finanzplanung ging, wurden nicht gegeben. Auch konnte nicht glaubhaft vermittelt werden, dass erfragte Alternativlösungen zu der geplanten Veränderung ernsthaft durchgerechnet wurden. Schriftliche Unterlagen wurden uns bisher, entgegen der Zusage von Frau Warminski-Leitheußer vom 12.7.2010, auch nach erneuter e-mail-Anfrage eines Kinderhaus-Vaters, nicht zugestellt.

Leider wurde von Seiten der Verwaltung auch die nette Einladung der CDU-Fraktion zur morgigen Vorortveranstaltung (22.7.2010, 16:00h) nicht angenommen bzw. sogar untersagt. Wir als Eltern und Wähler gewinnen so den Eindruck, dass wir auf diese Art und Weise eher hingehalten werden und bedauern es, dass die Stadtverwaltung nicht bereit ist, mit den Bürgern in einen offenen Dialog zu treten. In diesem Sinne hoffen wir weiterhin freundlichst auf die Beantwortung immer noch offener Fragen und verbleiben,

mit besten Grüßen,

Sabine Krömker

Dr. Hera Bluhm

Lucie Gehrlein

Heike Hemmerich

Elternbeirat Kinderhaus Wallstadt








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